WERDE was Du BIST Training Ausbildung Bolivien Reise Teilnehmerstimmen

Bolivien Reise Teilnehmerstimmen – WERDE was Du BIST 2018

WERDE was Du BIST Training Ausbildung Bolivien Reise TeilnehmerstimmenVom 1.-17. Oktober 2018  fand erstmals eine Reise zur Vertiefung der eigenen Individuation an den kraftvollsten Plätzen Südamerikas in Bolivien statt.

Vor einem längeren Video-Reisebericht möchte ich Euch gern ganz kurz in unter 90 Sekunden einige Teilnehmerstimmen präsentieren und die wichtigsten Orte vorstellen, die wir auf der Reise besucht haben.

Hintergrund und Motiv der Reise war die Idee, extreme Landschaften, also Aufenthalt in Höhen zwischen 3.000 und 6.000 Metern, sowie spektakuläre Naturdenkmäler und rasch wechselnde Kontraste in Sachen Einfachheit & Komfort, in Sachen Kälte & Wärme, sowie in Sachen Höhenmeter mit spiritueller Praxis der Schlüssel von L+A+S=S los & L+E+B=E!, dem abgesenkten Erdmagnetfeld (das sehr viel tiefere Verankerung im Gehirn bei spiritueller Praxis erzeugt!) in Südamerika, sowie intensiven Zeremonien zu verbinden.

Außerdem ging es darum, immer neu zu erkennen, wo sich die überdeutlichen Spuren der noch nicht lange zurück liegenden letzten großen Katastrophe auf der Erde hier zeigen, wo diese Katastrophe ganz offensichtlich das Antlitz eines ganzen Kontinents binnen weniger Tage auf den Kopf gestellt hat! So wird deutlich, dass das uns präsentierte Weltbild mit den angeblich Millionen Jahre währenden Zeiträumen, in denen “Evolution” passiert sein soll, komplett falsch ist.

Ziel dabei war insgesamt, das Aufwachen der Teilnehmer zu fördern und zu vertiefen, indem immer wieder neue Eindrücke mit der Einladung verbunden wurden, in jeder dieser Lebenslagen den Fokus auf DAS zu halten, was wirklich IST.

Video – Bolivien Reise Teilnehmerstimmen

Ich denke, diese ersten kurzen Bolivien Reise Teilnehmerstimmen sagen schon einiges darüber aus, was in dieser einzigartigen und bewusstseinserweiternden Reise (und das völlig ohne die sonst in Südamerika oft gern genutzten Pflanzendrogen) enthalten war!

Zeremonien als Vertiefung unserer Arbeit mit der Erdkundalini im Titicacasee von 2011

Nach einem intensiven Beginn in La Paz fuhren wir zunächst zum Titicacasee, dem höchstgelegenen schiffbaren See der Erde, der für mich einer der kraftvollsten Orte dieses Planeten ist, um mit unserem Mittleren Selbst, also unserem bewussten Ich in Kontakt zu treten.

Dort hatten Angelina und ich 2011 intensive energetische Arbeit durchgeführt: Es ging darum, die aus Tibet in Richtung Südhalbkugel gewanderte Erdkundalini an ihrem neuen Platz im Titicacasee zu verankern.

Die männliche Kraft der Erde, die Pingala Nadi wurde damals weisungsgemäß auf der Sonneninsel (Isla del Sol) verankert, während die weibliche Kraft der Erde, die Ida Nadi auf der Mondinsel ihren neuen Platz gefunden hatte! Die Shushumna, also den zentralen Kanal der Erdkundalini hatten wir der Anweisung folgend an einem bestimmten Platz im Titicaca-See verankert!

Und wie immer bei solcher Arbeit, gibt es Zeichen und Hinweise, wenn man auf dem richtigen Weg ist. Ein solches Zeichen geschah bei der Überfahrt zum Titicacasee! Auf dem selben Boot mit uns war ein junger bolivianischer Schamane, mit dem sich schnell ein intensiver Herzenskontakt ergab.

Ohne von unserer Arbeit 2011 zu wissen, sprach er auf einmal darüber, was sich 2011 im Titicacasee ereignet hatte. Er sagte: Damals ging die Erdkundalini von Tibet hier in den Titicaca-See! Ich sagte: Ich weiß! Dafür habe ich damals hier Zeremonien abgehalten.

Wir sprachen auch darüber, dass ein bekannter New Age Autor mit CIA-Hintergrund damals ein Buch veröffentlicht hatte, in dem er behauptete, die Erdkundalini sei in die Berge nach

Zeremonie Sonneninsel Titicacasee Oktober 2018

Zeremonie Sonneninsel Titicacasee Oktober 2018

Chile (dem wichtigsten CIA-Stützpunkt der USA seit dem Putsch gegen Allende) gegangen. Er lachte und meinte, das sei ja gut, dann gingen die ganzen New Age Touristen nach Chile und ließen den Titicaca-See in Ruhe…

Es war interessant und berührend, so sieben Jahre später diese Bestätigung zu erhalten, die nach seiner Aussage auch von den Ältesten der Indigenen in Bolivien, mit denen er in Kontakt sei, vertreten werde. Natürlich hatte ich zwischendurch meine Zweifel gehabt, ob ich mich nicht doch getäuscht hatte, wenn so ein berühmter Autor und Seminarleiter doch sagte, die Energie der Erdkundalini sei nach Chile gegangen.

Zeremonie Isla de la Luna Oktober 2018

Zeremonie Isla de la Luna Oktober 2018

Aber selbstverständlich ergab seine Geschichte keinen Sinn. Schließlich geht es ja um einen Paradigmenwechsel auf der Erde vom männlichen Pol damals in Tibet hin zum weiblichen Pol, eben im Titicacasee! Und so ist es dann auch geschehen.

An eben diesen drei oben genannten durch die Erdkundalini aufgeladenen Plätzen am Titicacasee führten wir nun im Oktober 2018 in 3.800 bis 4.000 Meter Höhe erneut intensive und kraftvolle Zeremonien zum Wohle aller Wesen durch, um diesen Prozess des Paradigmenwechsels auf der Erde weiter zu vertiefen!

Die Sonneninsel verzaubert übrigens z.B. auch durch extrem beeindruckende Sonnenuntergänge!

Es gibt auf der Sonneninsel auch wunderbare Blüten in knapp 4.000 Metern über dem Meeresspiegel zu bestaunen, wie hier zu sehen ist:

Tiwanaku – der nächste bekannte Platz aus 2012

In Tiwanaku (spanisch Tihuanaco geschrieben) durfte ich 2012 am 21. Dezember zur Sonnwende und dem damals viel beschworenen Ende des Mayakalenders als einziger Weißer eine Zeremonie in der großen Tempelanlage von Tihuanaco abhalten.

Sonnentor Tiwanaku Oktober 2018

Das Sonnentor in Tiwanaku

Den Schamanen war ich willkommen, während die einheimischen Aufpasser eher nicht so begeistert waren. Aber dank der Unterstützung von Brian, der damals mit dabei war, und hier direkt hinterher von unseren Erlebnissen berichtete, konnte ich die Zeremonie dann doch durchführen.

Da Tiwanaku vor der letzten großen Katastrophe eine sehr große Anlage war, liegen dort nur ca. 2m unter der Erde die Leichen des Kataklysmus, die aber fälschlich als “Grabstätten” deklariert und oft von den Grundeigentümern aus Profitgier ausgegraben und ausgestellt werden. So auch von unserem Gastgeber dort.

Es gab also einiges an energetischer Arbeit vor Ort zu tun, was aber mit der Gruppe und den Transformationsschlüsseln, von denen einer auch ein hervorragendes Werkzeug darstellt, um Verstorbene nach Hause zu bringen, gut gelang.

Uyuni – die größte Salzwüste der Erde zeugt von der letzten großen Katastrophe!

Nach dem Titicacasee, dem höchstgelegen schiffbaren See der Erde erwartete uns hier ein weiterer Ort der Superlative in Bolivien: Der Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Erde! Nicht nur hielten wir hier ebenfalls bereits 2011 und 2012 kraftvolle Zeremonien ab.

Nein, dieser Platz bezeugt sehr deutlich, die auch von Hans-Joachim Zillmer in seinem Buch “Darwins Irrtum” beschriebene katastrophische Kippung Südamerikas. Hier ist vor Ort unmittelbar zu erkennen, wovon Zillmer schreibt: “Seltsam sind auch die Überbleibsel mariner Herkunft in dieser Höhe. Kann die südamerikanische Westküste irgendwann angehoben worden sein?”

Korallenriff Kaktusinsel auf 3600m

Korallenriff Kaktusinsel Inca Wasi auf 3.600m

Tatsächlich sind hier in der Höhe von 3.600 Metern über dem Meeresspiegel Korallenriffe zu sehen. Das Salz des Salars ist zudem eindeutig Meersalz. 10-12 Meter dick!

Dieser Platz, der wie kein zweiter geeignet scheint, in unser Unteres Selbst einzutauchen, uns mit der Erde und der Unteren Welt zu verbinden lud uns zu einer intensiven Pfeifenzeremonie zum Sonnenuntergang ein!

Und nach Sonnenuntergang erlebten wir in der Salzwüste ein ebenso bizarres wie bezauberndes Farbenspiel und die Venus am Abendhimmel!

Uturuncu – Der Höhepunkt der Reise

Flamingos Lagunen Bolivien

Flamingos in Lagunen in Bolivien in 4.000m Höhe!

An den Salar de Uyuni schloss sich eine spannenden Fahrt durch einen Nationalpark voller Naturwunder wie von Flamingos bevölkerten farbigen Lagunen, Übernachtung in 4.800m Höhe in solcher Kälte, das das Wasser in kleineren Flaschen eingefroren war & die Fahrt durch bizarre Wüsten an.

Baden in Thermalwasser fand in über 4.000m Höhe statt, außerdem stand eine kraftvolle Zeremonie bei Geysieren in etwa 5.000 m Höhe an!

Danach gelangten wir schließlich zum wörtlichen Höhepunkt unserer Reise, der natürlich auch den Aufstieg der Energie ins Hohe Selbst symbolisierte:

Am 11. von 17 Tagen bestiegen wir den Supervulkan Uturuncu, der wie die beiden vorherigen Highlights Titicacasee und Salar de Uyuni ebenfalls ein Rekordhalter auf diesem Planeten ist! Wir haben es beim Uturuncu mit dem größten Supervulkan dieser Erde zu tun! Der Uturuncu begann bereits 2013 auf einer Reise mit meiner Tochter, mich zu rufen!

Nach dem Aufstieg auf dem Gipfel des Uturuncu in über 6000m klein

Nach dem Aufstieg auf dem Gipfel des Uturuncu in über 6000m

An sich werden für den Aufstieg 3 Stunden und für den Abstieg nochmal 3 Stunden veranschlagt.

Tatsächlich schafften wir den Auf- und den Abstieg dank der intensiven energetischen Vorbereitung durch die Arbeit mit den Schlüsseln insgesamt in gerade mal drei Stunden!

Anschließend führten wir oben auf dem Gipfel in gut 6.000 Meter dann unsere wichtigste Zeremonie der Reise durch!

Zeremonie auf dem Gipfel des Uturuncu in über 6000m

Zeremonie auf dem Gipfel des Uturuncu in über 6.000m

Intensiver Kontrast im Anschluss an den Uturuncu

Nach der sehr einfachen Unterkunft und dem herausfordernden Aufstieg auf den Uturuncu fuhren wir ins auf knapp unter 3.000 Meter gelegene Tupiza, wo wir im Mitru, dem besten Hotel der Stadt mit Swimmingpool und dem besten Frühstücksbuffet des ganzen Landes abstiegen.

Der Auftrag an die Teilnehmer war hier wie immer, auch mit dieser extremen Veränderung, in ihrer Mitte zu bleiben und gelassen ihre Selbstwerdung weiter zu vertiefen, was den meisten recht gut gelang! Wie Du oben in den Bolivien Reise Teilnehmerstimmen sehen kannst, hat das die meisten Teilnehmer sogar ziemlich begeistert!

Katastrophismus im Krater von Maragua deutlich zu sehen

Schließlich gelangten wir über Sucre dann in den geheimnisvollen Krater von Maragua, dem die verschiedensten Entstehungsgeschichten angedichtet werden. Vom Einschlag eines Asteroiden, über eine vulkanische Entstehung bis hin zu Erosion als vermeintlicher Ursache ist alles geboten.

Tatsächlich weisen alle Anzeichen deutlich darauf hin, dass dieser Krater sich auf elektrische Weise gebildet hat, wie dies bei größeren kosmischen Katastrophen immer wieder zu beobachten ist. Nicht nur auf der Erde, wie Du hier sehen kannst:

Dinosaurierspuren in Sucre als Zeugen einer plötzlichen Katastrophe

Schließlich waren wir am letzten Tag der Reise in Sucre am Ort der größten Fundstelle von Dinosaurierspuren weltweit, die über 5.000 Einzelspuren beinhaltet und die derart bröselig ist, dass das behauptete Alter von “Millionen von Jahren” einfach nur absurd erscheint, wenn man das Ganze näher betrachtet.

Dinosaurierspuren Sucre Gruppenbild Teilnehmer

Der oben schon erwähnte Zillmer geht ja z.B. nach seinen Funden von Menschen- und Dinosaurierspuren in den selben Erdschichten in Nordamerika in seinem Buch “Irrtümer der Erdgeschichte” sogar so weit zu behaupten, dass Dinosaurier und Menschen vor gar nicht allzu langer Zeit gemeinsam gelebt haben dürften!

Carnotauro Skelett Sucre Bolivien Reise Teilnehmerstimmen Parque Cretasico

Carnotauro Skelett Sucre Parque Cretasico

Insgesamt war das, wie Du hier sehen kannst, eine sehr intensive Reise auf mehreren Ebenen: Zum einen natürlich die innere Arbeit & die Zeremonien, die uns im Herzen gefordert aber auch beschenkt haben. Zum anderen natürlich die körperliche Herausforderung, sich in diesen Höhenlagen und mit diesen extremen Temperaturunterschieden zu bewegen. Und als letztes natürlich auch noch die Infragestellung unseres Welt- und Geschichtsbildes durch vorurteilsfreie Betrachtung der vorgefundenen Artefakte und Landschaften!

Aber wie Du oben an den Bolivien Reise Teilnehmerstimmen sehen kannst, kam diese Kombination sehr gut an! Wenn Du selbst auch einmal eine solch einzigartige lebensverändernde innere wie äußere Reise erleben möchtest, trag Dich in meinen Newsletter auf der Startseite ein! Zum einen erhältst Du so zwei Monate kostenlose Inspiration von mir. Zum anderen wirst Du informiert, wenn die nächste Reise stattfinden wird!

Ich freue mich, Dich hier vor Ort tiefer zu Dir und Deiner Selbstwerdung zu begleiten!

Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald

 

Warum schreibe ich ein Buch über L+A+S=S los und L+E+B=E! ?

Seit 2002 ist L+A+S=S los und L+E+B=E! die Grundlage all meiner anderen Arbeit. Zunächst in kleinen Gruppen und zuletzt nur noch in Einzel-Coachings via Skype habe ich seine Schlüssel auch interessierten Klienten vermittelt. Da dies allerdings sehr zeitaufwendig ist, kostete dies bislang jeweils mehrere Tausend Euro. Um nun in diesen Zeiten des Wandels dieses Herzstück meiner Arbeit viel mehr Menschen zugänglich zu machen, schreibe ich nun ein Buch darüber… hier erzähle ich ein wenig drüber in diesem kurz vor Sonnenuntergang am Strand in Uruguay aufgenommenen Video:

Warum ich in diesem Buch über L+A+S=S los und L+E+B=E! alles verrate…

Ja, Du hast richtig gelesen! In diesem Buch verrate ich alles, nicht nur über die drei Prinzipien D+U+M=M, H+A+S=S und L+E+B=E!, – über die ich ja hier auch vor einigen Jahren schon ein wenig in diesem PDF veröffentlicht hatte – sondern zeige auch ALLE 12 Schlüssel, denn  Ich möchte, dass so vielen Menschen wie möglich diesen Prozess für sich nutzen können, aus der Liebe, die JETZT HIER IST, im Alltag zu leben!

Sei also gespannt! In einigen Wochen wird dieses Buch bei Amazon Kindle digital und via Createspace auch als gedrucktes Buch erhältlich sein!

Zwischen 3.000 & über 5.000 m im HIER & JETZT

Vor einigen Tagen kam ich von einer wunderbaren Reise durch fast unberührte Natur im Süden Boliviens zurück, die ich mit meiner Tochter gemeinsam unternommen hatte, die ich nach vier Jahren endlich persönlich wieder sehen konnte und die auf dieser Reise ihren 15. Geburtstag feiern konnte.

Die Tage waren sehr voll mit wunderbaren Eindrücken, aber natürlich auch mit körperlicher Belastung.  Die Höhe war mit ein wenig Kokablättern und gelegentlich auch so einer Höhentablette in den ersten zwei Tagen dann auch gut zu bewältigen… aber sich permanent zwischen 3000 und gut 5000 m Höhe zu bewegen, ist schon auch nicht ohne… Die Verpflegung war für bolivianische Verhältnisse sehr gut. Mittagessen mit frischen Salaten und wahlweise normalem oder vegetarischem Hauptgang und Obst als Nachtisch, Abendessen mit Gemüsesuppe und wiederum wahlweise normalem oder vegetarischem Hauptgang war sehr schmackhaft und auch gut verdaulich… einzig das Frühstück, das jeweils nur aus süßen Sachen bestand, war nicht ganz in meinem Sinne… aber ein paar Tage hält man das auch aus…
Die Unterkünfte waren sehr basic, aber besser als nach einigen Reiseberichten im Netz zu erwarten gewesen wäre. Alles war sauber und mit dem von der Agentur gemieteten Schlafsack gab es auch bei Übernachtungen im unbeheizten Hostal in 4.200 bzw. 4.340 m Höhe keine Kälteprobleme  …

Arbol de Piedra Wüste von Siloli Bolivien Alexander Gottwald mit seiner Tochter Sita

Arbol de Piedra Wüste von Siloli Bolivien Alexander Gottwald mit seiner Tochter Sita

Der Fahrer von La Torre-Tours war sehr nett und auch kompetent (bis auf seine landesübliche nervige Angewohnheit, einen mit seeehr lauter Musik zu “beglücken”, wobei er das Konzept von “bitte leiser” nicht so richtig verstanden hat und auch nicht so ganz, was es bedeutet, dass die Fahrgäste bezahlen und auch das Programm mitbestimmen sollten *grins) und der Landcruiser war in sehr gutem Zustand, was bei anderen Agenturen nicht so der Fall war, wo das Auto dann liegen blieb und unser Fahrer dann half, die lahme Ente wieder flott zu kriegen… was gelegentlich schon mal eine halbe Stunde Zeit gekostet hat… aber ich fand es schön zu sehen, dass die sich gegenseitig geholfen haben…
Was die Attraktionen auf der Tour angeht, hab ich immer noch Gänsehaut, was wir da alles zu sehen bekommen haben. Allerdings ist das Programm so voll, dass man an manchen Orten nur vorbei gefahren ist und es hieß, wenn man wolle, könne man nun aus dem Jeep heraus ein Foto machen – wie z.B. bei der Salvador Dali Wüste, die übrigens so heißt, weil vor etlichen Jahren mal jemand entdeckt hatte, dass die aus einem bestimmten Blickwinkel fotografiert aussieht, wie eins der Gemälde von Dali, der selbst nie in Bolivien oder überhaupt in Südamerika war … aber seitdem nennen sie diesen Wüstenteil dort eben nach ihm… macht sich touristisch ja auch ganz gut *lächel – und an den anderen Orten hatte man oft auch nicht mehr als 20 Minuten oder eine halbe Stunde, um ein wenig zu spüren, Fotos und/oder Videos zu machen, wie z.B. hier an der Laguna Colorada, einer einzigartigen Lagune in über 4.200 m Höhe, in der drei verschiedene Flamingoarten leben.

Balzende Flamingos in der Laguna Colorada Bolivien

Balzende Flamingos in der Laguna Colorada Bolivien

Wieso nun “im HIER & JETZT”, wie ich das in der Absatzüberschrift erwähnt habe? Nun, für mich waren diese Tage erfüllt mit der Anwendung der Schlüssel aus meinem oben schon erwähnten L+A+S=S los und L+E+B=E! Prozess! Diese Schlüssel begleiten mich zwar inzwischen seit über 11 Jahren, aber es ist immer wieder ein Erlebnis, wie die schlichte – und oft auch nur kurzzeitige – Anwendung der Schlüssel sofort das Bewusstsein, ja sogar Emotionen und Körperempfiindungen positiv beeinflusst!

Geburtstag in über 4.000 m Höhe feiern

Die vielfältig einzigartigen Plätze, die man zu sehen bekommt, entschädigen aber für viele Unannehmlichkeiten… angefangen vom Valle de la Luna gleich außerhalb von Tupiza, über Inkaruinen, Geisterstädte, Lagunen voller Flamingos, Termalbad unter freiem Himmel in über 4.000 m Höhe an Sitas Geburtstag, zu dem ihr die Köchin dann sogar einen Kuchen gebacken hat und wir mit einer französischen Gruppe noch bis relativ spät am Abend (also etwa bis 22.00 Uhr, was spät ist, weil man A müde von der Fahrt und der Höhe ist und B am nächsten Morgen wieder früh aufsteht, also zwischen 5:30 und 6:30) gesungen haben, wobei die kleine Gitarre rumging, die einer der Franzosen dabei hatte und jeder der wollte – auch Sita, die sowohl auf der Gitarre als auch stimmlich ein echtes Talent ist – einen Song gesungen hatte… ich hab dann einen selbst geschriebenen Song (“The Message is Love”) gesungen…

Sungazing an einzigartigen Plätzen & Anwendung von L+A+S=S los und L+E+B=E!

Alexander Gottwald Sungazing im Salart de Uyuni

Alexander Gottwald Sungazing im Salart de Uyuni

Vor etwa zwei Monaten habe ich mit einer Praxis begonnen, die Sungazing heißt! Eine wunderbar einfache Technik, die ohne Dogmen usw. einfach angewendet werden kann. Sungazen war übrigens ein absoluter Knaller unterwegs… obwohl so wenig Zeit war, konnte ich jeden Tag meine derzeit 9 und ein wenig mehr Minuten durchführen. Am ersten Abend bin ich auf einen nahe an der Unterkunft gelegenen Berg geklettert, wo ich dann in etwa 4.500 m VÖLLIG allein war und auch meinen L+A+S=S los und L+E+B=E! Prozess – über den ich übrigesn derzeit ein Buch schreibe, in dem ich alle zwölf Schlüssel komplett veröffentlichen werde, die bisher nur meinen Coaching-Klienten für über 3.000 Euro verfügbar waren! – da oben komplett durchlaufen habe lassen und Obertonsingen mit den Spirits gemacht habe… da war der Impuls, weil es auch ein wenig bewölkt war, die Zeit ersatzweise ein wenig auszudehnen… es ergab sich dann, dass ich bis 666 Sekunden sungazen sollte und dann darüber hinaus, also 667, 668, 669 … und ich hörte, dass wir uns keine Sorgen machen sollen, dass die Apokalypse abgesagt ist …

Der Vulkan Uturuncu ruft mich…

Vulkan Uturuncu Bolivien August 2013

Vulkan Uturuncu Bolivien August 2013

Am zweiten Tag gab es in über 4.800 m Höhe eine für mich sehr faszinierende Begegnung. Einige Menschen hatten mir in den letzten Tagen vor der Abreise witziger Weise Infos über den Megavulkan Uturuncu geschickt und die spürbare Aktivität, die in den letzten Jahren in diesem zuvor schlafenden Riesen mit über 6.000 m Höhe festgestellt worden war. Auf einmal stand ich überraschend (ich wusste nicht, dass er auf der Reiseroute zu sehen sein würde) vor ihm und fühlte eine Anziehung, wie auf keinem anderen Punkt der Reise… die Spirits des Berges rufen mich, da hinauf zu gehen und oben eine Zeremonie abzuhalten… wenn Du Dich auch davon angezogen fühlt, schreib mir hier einen Kommentar unter den Blogpost!

Geysire und eine Zeremonie im Salar de Uyuni

Am Abend drauf konnte ich in über 5.000 m bei spuckenden schwefeligen Geysiren sungazen, was auch ein überwältigendes Erlebnis war. Am morgen danach vor der Unterkunft in 4.340 m Höhe und gestern dann im Salar de Uyuni direkt mit dem Sonnenaufgang, was auch einfach eine einzigartig schöne Erfahrung war… Natürlich war Sungazing dann auch in der Gruppe ein Thema. Viele wollten wissen, was das ist, warum ich das mache, ob es nicht gefährlich sei usw. selbst der bolivianische Fahrer war interessiert…

Alexander Gottwald Geysire Bolivien in über 5.000 m Höhe

Alexander Gottwald Geysire Bolivien in über 5.000 m Höhe

Am letzten Tag dann Incahuasi, die Kaktusinsel und der Salar selbst waren einmal mehr wunderschöne Erfahrungen. Oben auf der Kaktusinsel ist ein Ritualplatz der Aymara, wo ich auch noch einmal den L+E+B=E! Prozess, der mich die ganze Fahrt über – wie seit 11 Jahren – begleitet hat komplett mit allen Schlüsseln habe üben können. Dann im Salar, als die anderen beschäftigt waren, ihre üblichen “Funny Pictures” zu machen, habe ich mit meiner Tochter Sita (von der übrigens auch die Fotos in diesem Blogpost stammen!)  eine schöne kleine Zeremonie aus der Quelle heraus für alle Wesen aller Richtungen und Dimensionen durchgeführt.

Alexander Gottwald Zeremonie Salar de Uyuni 2013

Alexander Gottwald Zeremonie Salar de Uyuni 2013

Der Cementerio de Trenes & Rückfahrt über Potosi

Unser Guide machte mit uns noch einen Abstecher zum “Cementerio de Trenes” zum Abschluss, obwohl der Eisenbahnfriedhof nicht in der Tour enthalten war… nach einem Mittagessen ging es dann in den Bus nach Potosi, wobei diese Fahrt von 4 Stunden am Nachmittag dann noch mal ein weiteres unerwartetes Highlight war… die abwechlungsreiche Landschaft zwischen Uyuni und Potosi ist schlicht der Knaller… in D wäre das alle paar Kilometer ein anderes Naturschutzgebiet, das touristisch genutzt würde, in Bolivien fährt da gerade mal ein Bus durch und eine Mine vergiftet ein paar Kilometer weit den Fluss… durch Felsen, die an den Gran Canyon erinnern, bauen sie Hochspannungsmasten *lol … und man fährt an so vielen wilden Felsformationen, Sanddünen in über 4.000 m Höhe, Inkaruinen, Lamas und Vicunas vorbei, dass man kaum weiß, wann man die Kamera raushalten soll…
In Potosi gibt es dann so Sammeltaxen nach Sucre, wobei außer einem Minenarbeiter keiner mit einsteigen wollte … ich hab dem Fahrer dann 4 Plätze statt zwei für meine Tochter und mich abgekauft und durfte so dann auch bestimmen, dass die Musik aus blieb, was einer Erlösung gleich kam, nach der Beschallung durch unseren Fahrer auf der Tour… abends gegen 20:30 waren wir dann vor der Haustür in Sucre, wohin uns der Sammeltaxifahrer direkt gebracht hatte, weil ich ihm die vier Plätze abgekauft hatte…

So, das Buch über L+A+S=S los und L+E+B=E! ruft…

Ich wende mich nun den letzten Kapiteln meines Buchs über die drei bzw. eigentlich vier Prinzipien des L+A+S=S los und L+E+B=E! und seine 12 Schlüssel zu, die ich Dir vollständig in diesem Buch offenlegen werde, so dass Du in wenigen Wochen schon den kompletten Prozess dieses kraftvollen Selbst-Transformationsprozesses in Deinem Leben anwenden kannst, der Dich befähigen wird, unmittelbar aus der Präsenz der Liebe heraus zu leben, die nicht nur JETZT HIER IST, sondern die Du auch immer bereits BIST!

Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald

Wieso Spiritualität und Politik meist getrennt betrachtet werden

Die Grundlage der Beherrschung der Menschen ist die alte von Macchiavelli vor knapp 500 Jahren formulierte Doktrin “Divide et Impera” (teile und herrsche), die natürlich in Wirklichkeit viel älter ist und schon im Römischen Reich angewandt und in Sunzis “Die Kunst des Krieges” vor etwa 2.500 Jahren Erwähnung gefunden hat.

Dieses “teile und herrsche” wird allerdings nicht nur auf Volksgruppen, politische Parteien und religiöse Gruppierungen angewandt, sondern – insbesondere in den vergangenen gut 200 Jahren seit der Entdeckung von Uranus und der französischen Revolution – auch auf die Betrachtung der Wirklichkeit. So wird stets darauf geachtet, dass die Bereiche der Kunst, der Wissenschaft, der Religion, der Politik usw. streng voneinander getrennt werden und es auch bleiben sollen.

Was Brian über das spirituelle und politische Leben weiß

Brian im Interview über spirituelles und politisches Leben

Brian spricht im Interview über spirituelles und politisches Leben

Ich lernte Brian im Februar 2012 in Uyuni, Bolivien kennen, wo er wie ich den Salar de Uyuni (den größten Salzsee der Erde!) besuchen wollte und wir uns mehrmals begegnet waren, so dass wir schließlich ins Gespräch kamen, was schon zu seiner spontanen Teilnahme an unserer Zeremonie zum Neumond am 21.02.2012 “Der Spiegel der Seele” geführt hatte.

Brian hat in den bald 70 Jahren seines Lebens viel erlebt, ist seit 30 Jahren staatenlos (wir nennen hier aus Gründen der Vorsicht, die auf den Umständen seiner Staatenlosigkeit beruhen seinen Nachnamen nicht öffentlich), bereiste fast die ganze Erde und hat selbst die tiefgründigen (und untrennbaren!) Zusammenhänge zwischen spirituellem und politischem Leben so tief erfahren, dass wir zu diesem Thema ein eigenes Interview geführt haben, das ich mich freue, Euch hier präsentieren zu können.

Video-Interview mit Brian über spirituelles und politisches Leben

Wenn das Interview für Dich wertvolle Anregungen enthält, teile es bitte mit Deinen Freunden! Herzlichen Dank!

Starhawk über den Gegensatz Kraft von innen oder Macht über

Vor etwa 15 Jahren las ich das Buch “Wilde Kräfte” von Starhawk, in dem sie gleich in der Einleitung darüber schrieb, wie es zwei wesentliche Unterschiede gibt, mit Energie umzugehen! Da Brian im Interview von sich aus diese beiden Worte Kraft und Macht nennt, möchte ich hier kurz darauf hinweisen, dass es aus meiner Sicht also angezeigt ist, gänzlich davon wegzukommen, den “Macht-über-Institutionen” wie Staat, Kirche, Industrie, Medien etc. weiter Energie zu geben und dass es eben einer spirituellen Politik bedarf, die von jedem einzelnen Menschen ausgeht, der in seine eigene Kraft kommt, wie ich das auch schon hier beschrieben hatte!

Welchen Gegenentwurf zu Divide et Impera verfasste Goethe schon 1814?

Goethe, der als eines der letzten Universalgenies bezeichnet wird, hatte 1814 einen Gegenentwurf zu Macchiavellis “Divide et Impera” verfasst, der uns heute – fast 200 Jahre später – eine Idee davon geben kann, in welche Richtung wir uns orientieren können, um diese Teilung im Innen wie im Außen zu überwinden: “Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort. – Verein und leite! Besserer Hort.”

Der zweite Teil, also das “Verein und leite” kann aus meiner Sicht nur von innen her kommen! Nur freie aus einem bewussten Inneren heraus lebende Menschen können sich auch bewusst vereinen und werden aus ihren eigenen Kreisen heraus diejenigen zur Leitung auswählen, die ihnen dazu geeignet erscheinen (und nicht wie im gegenwärtigen Macht-über-System diejenigen, die am geilsten auf die Macht sind und so in Wahrheit als am wenigsten geeignet erscheinen!)

Wie ist Deine eigene Haltung zu Spiritualität und Politik?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du Deine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse und Deine Gedanken zum Thema Spiritualität und Politik mit uns hier im Kommentarbereich teilst! Was denkst Du zu “teile und herrsche”? Welche Visionen hast Du für die kommenden Zeiten? Sind Spiritualität und Politik für Dich innerlich in Verbindung? Was denkst Du über “Macht über” und “Kraft von innen”?

Wenn dieser Artikel für Dich nützliche Infos enthält, teile ihn bitte mit Deiner Familie, Deinen Freunden und Deinen Kontakten in sozialen Netzwerken! Wir haben hier zu diesem Zweck drei Knöpfchen über und unter dem Artikel installiert und freuen uns, wenn Du von diesen regen Gebrauch machst! Herzlichen Dank!

Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald