Anthrosynthese – 3 neue Bücher aus der Quarantäne
Hier in Bolivien erleben wir seit 22. März 2020 totale Ausgangssperre. Ich habe die Zeit kreativ genutzt und nach den bisher erschienenen drei Büchern von mir drei überfällige neue Bücher über meine Arbeit geschrieben.
In diesen drei neuen Büchern wird es um einen Prozess gehen, den ich Anthrosynthese nenne, also das Zusammenfügen des Menschen. Natürlich wird auch deutlich werden, warum wir nicht einfach so Menschen SIND, aber Menschen WERDEN können.
Band 1 behandelt die Themen der Kosmologie der 5 Sonnen der Menschheit, sowie das Megatrauma, das wir als Menschheit kollektiv erlitten haben.
In diesem Artikel und Video findest Du eine Leseprobe aus Band 1 zum Thema “Wissenschaft vs. Forschung”, wie ich es definiere.
Video – Anthrosynthese 3 neue Bücher von Alexander Gottwald Leseprobe 1
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Anthrosynthese 3 neue Bücher von Alexander Gottwald Leseprobe als Text
“Wissenschaft vs. Forschung
Viele Menschen glauben, Wissenschaft und Forschung seien Synonyme. Sie glauben, es sei egal, welchen der beiden Begriffe man verwende, da sie identisch seien.
Tatsächlich könnten sie kaum gegenteiliger sein.
Wissenschaft dient dazu, das gerade gesellschaftlich akzeptable Wissen zu schaffen. Wissenschaft baut also Mauern. Ein geistiges Gefängnis, das den Dir zugedachten Raum definiert, in dem Du denken darfst, ohne in der Gesellschaft grundlegend anzuecken.
Forschung hingegen ist immer auf der Suche nach der Wahrheit. Die Forschung gräbt tiefer und denkt weiter. Forschung will Zusammenhänge entdecken, die zuvor noch unbekannt waren. Forschung gerät also notwendigerweise mit der Wissenschaft in Konflikt.
Wir können es auch ganz kurz in einem Satz sagen: Wissenschaft gibt Antworten, Forschung stellt Fragen!
Viele Menschen glauben heute ja, es gebe so was wie „freie Forschung“. Tatsächlich gibt es sie nicht. Und meine Frage ist: Hat es sie je gegeben? Oder zumindest: Hat es sie je gegeben, seit wir Menschen uns erinnern können?
Wenn es heute keine freie Forschung gibt, wovon ich ausgehe, leben wir also in einer Welt der Wissenschaft. In einem geistigen Gefängnis, wie ich oben bereits beschrieben hatte. Mit anderen Worten: Was nicht sein kann (weil es die Dogmen der Wissenschaft verbieten) das nicht sein darf (also unbequeme Entdeckungen freier Forschung).
Schauen wir also mal, in welchen Bereichen man heute nicht forschen soll: Freie Energie, Wassermotor, Geldsystem, Elektrisches Universum, Katastrophismus, alternative Heilmethoden für Krebs, Hintergründe von 9/11 oder der Shoa und vieles mehr!
Menschen, die es dennoch wagen, in diesen Bereichen zu forschen, werden von der etablierten Wissenschaft lächerlich gemacht. Sie wurden auch schon religiös gebrandmarkt oder werden heute in eine bestimmte politische Ecke gedrängt.
Und wenn sie dann immer noch nicht aufgeben, bzw., wenn sie zu erfolgreich mit ihren Forschungen werden, ist es auch möglich, dass die entsprechenden Forscher getötet werden.
Die gegenläufigen Interessen von Forschung und Wissenschaft in der heutigen Gesellschaft sind sehr leicht zu erklären: Die Wissenschaft sitzt in den Universitäten und bedient verschiedene Industriezweige mit ihren Erkenntnissen und Schlussfolgerungen. Die Industrie erzeugt aus diesen Erkenntnissen Produkte, die verkauft werden.
Wir sehen also, dass hier eine Menge Geld im Spiel ist. Und wie es so schön heißt: „Beim Geld hört die Freundschaft auf.“ Finanzielle Interessen kollidieren also regelmäßig mit der Suche nach der Wahrheit.
Wer also am gedeckten Tisch sitzt, wie das die universitäre Wissenschaft tut, hat kein Interesse daran, dass da irgendein dahergelaufener Forscher kommt und ihm seinen Platz am Tisch streitig macht.
Deswegen werden Forscher, die Neues entdecken, notwendig von der Wissenschaft lächerlich gemacht oder auch verleumdet und denunziert. Dass dies auch für die Kosmologie gilt, mussten Galileo Galilei und Giordano Bruno am eigenen Leib erfahren.
Im 20. Jahrhundert galt dies z.B. auch für Immanuel Velikovsky. Zunächst ein anerkannter Akademiker, wurde er nach seinen Thesen zu katastrophischen Ereignissen in unserem Sonnensystem in jüngerer Vergangenheit komplett lächerlich gemacht und verleumdet.
Ein regelrechtes Tribunal etablierter Wissenschaftler trat auf den Plan, um den Forscher Velikovsky und seine Arbeit komplett zu diskreditieren.
Heute sind es Forscher wie der Physiker Wallace Thornhill und der Mythenforscher David Talbott, die für ihr Wagnis, das aktuelle Gefängnis der Kosmologie in Frage zu stellen von der offiziellen Wissenschaft an den Pranger gestellt werden.
Und auch in weltweit öffentlich diskutierten Krisenszenarios wie dem Klimawandel oder bei Corona ist klar zu sehen, wie sogenanntes Framing betrieben wird. Hier sagt die Wissenschaft ganz deutlich, in welche Richtungen gedacht werden darf und in welche nicht.
Die geistigen Mauern, die für derartige Gefechte errichtet werden, sind ebenso massiv wie hoch. Und wer außerhalb dieser Mauern steht, gehört zu den Ketzern sowie den Leugnern. Und ganz sicher werden solche Menschen dann auch politisch in eine bestimmte Ecke gedrängt.
Wer sich also für die Wahrheit interessiert, kommt letztlich nicht drum herum, seinen Ruf aufs Spiel zu setzen. Der persische Mystiker Rumi bemerkte daher einst aufrührerisch: “Vergiss Sicherheit! Lebe, wo Du Angst hast zu leben! Zerstöre Deinen guten Ruf! Sei berüchtigt!”
Sei Dir also dessen bewusst, dass Forschung, also die Suche nach der Wahrheit, mit Risiken verbunden ist. Und das gilt in der Kosmologie für beide darin enthaltenen Aspekte, für den wissenschaftlich-materiellen ebenso wie für den geistig-spirituellen.”
Copyright 2020 by Alexander Gottwald
Anthrosynthese 3 neue Bücher von Alexander Gottwald Leseprobe – Wie hat es Dir gefallen?
Hat Dir meine erste Leseprobe gefallen? Schreib mir gern Deine Gedanken unter diesen Artikel als Kommentar!
In der nächsten Leseprobe zeige ich Dir noch mehr aus Band 1. Ich freue mich schon darauf!
Alles (IST) Liebe,
Alexander Gottwald
P.S. Um alle drei Anthrosynthese Bücher im Format Deiner Wahl zu lesen und dazu noch drei wertvolle Videokurse von mir mit den besten Übungen aus den Büchern geschenkt zu bekommen, klick hier!
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kein eigenes Kino hatte, sahen wir ihn im “Kinomobil”, einem zum Kino umgebauten LKW. Mein Vater war als Aszendent Krebs ein Familienmensch. Zeit mit der ganzen Familie war ihm sehr wichtig. Zeit mit seinem Sohn allein war daher selten.
Es schmerzt, dass Du gegangen bist. Du fehlst. Du fehlst mir. Und sicher auch meinen Kindern. Deinen Enkeln. Danke für Deine sanfte Hand auf meiner kindlichen Wange, als Du mir einst Schlaflieder gesungen hast. Danke auch für die gemeinsamen Frühstücke vor der Schule, während im Radio die Schlager liefen, die Du gern gehört hast. Danke für die Geborgenheit, die Deine bloße Anwesenheit vermittelt hat, Deine Güte und Freundlichkeit, die ich leider als Jugendlicher so oft nur als Schwäche gesehen und verachtet habe.
Mein Vater liebte den Wald und ging immer gern darin spazieren. Er liebte die Ruhe darin und kam von seinen Waldspaziergängen oder auch seinem “Trimmlauf” wie man in den 70ern das Joggen noch nannte immer erfrischt und mit neuer Energie zurück.

