Hier geht es darum. Versuche zu beleuchten, wie die Industrie auf magischen Wegen versucht, Einfluss auf die menschliche Gesellschaft zu nehmen und welche astrologischen Implikationen damit verbunden sind. Insbesondere sollen hier Pluto und Saturn unter dem Aspekt ihres magischen Potenzials betrachtet werden. Aufhänger und Anregung für meinen Post und mein Video ist ein Videointerview von Jo Conrad mit Alexander Wagandt, dessen Bereitschaft, Dinge von innen her zu Ende zu denken mich seit Monaten immer mal wieder dazu gebracht hat, seinen Beiträgen und Videos Aufmerksamkeit zu schenken. Insbesondere seine nach dem traditionellen Mayakalender orientierte tägliche Präsentation der aktuellen Energien auf Tagesenergie.com erlebe ich als eine mit Fachwissen und Hingabe erstellte und nützliche Informationsquelle.

Videoantwort auf das Interview von Jo Conrad mit Alexander Wagandt zum Thema Magie und Manipulation

Dieses Interview von Jo Conrad mit Alexander Wagandt entdeckte ich in dem Moment, als Saturn nach etwa 4 1/2 Monaten Rückläufigkeit wieder in die Direktläufigkeit eingetreten ist, also am Montag, den 13. Juni 2011, was ich von daher interessant finde, als Alexander Wagandt hier den Saturn als astrologischen Hintergrund der magischen Manipulationen anführt. Aus meiner Sicht habe ich in meinem Video hier die Implikationen von Pluto in Sachen magischer Manipulationen ergänzt:

Pluto (oder griechisch Hades) als Herr der Unterwelt, spielt in Sachen Magie natürlich eine wichtige Rolle, denn es ist wichtig zu erkennen, dass magische Interventionen ganz oft jenseitige Energien aufrufen, wie das ja z.B auch in den Thematiken der Blutopfer, Menschenopfer und Tieropfer erkennbar wird. Aktivitäten wie z.B. die massenhafte Ermordung jüdischer und anderer angeblicher „Untermenschen“ im dritten Reich stellen insofern natürlich nicht nur Völkermord, sondern auch massive magische Rituale dar, was ich hier nur erwähnen aber nicht näher ausführen möchte.

In meinem letzten Beitrag zur Aberkennung des Planetenstatus von Pluto habe ich darauf hingewiesen, dass es massive Folgen hat, Pluto nicht mehr sehen zu wollen. Da Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad explizit erwähnt, dass die magische Besudelung der Menschen durch saturnische/plutonische Symbole in den letzten Jahren stark zugenommen hat, möchte ich hier die meiner Meinung nach wichtige Tatsache mit einbringen, dass diese Zunahme nach der astronomischen (zugleich aber auch magischen!) Degradierung Plutos zum Zwergplaneten zu beobachten ist:

Pluto und Saturn – verschiedene Aspekte des Todes: Herr der Unterwelt/Totenreich – Tod als Grenze/Hüter der Schwelle

Saturn Magie Manipulation Alexander Gottwald

Saturn, der Hüter der Schwelle

Saturn ist der letzte von der Erde mit blossem Auge erkennbare Planet. Daher wird er traditionell als Hüter der Schwelle angesehen, auch als Gevatter Tod, der Knochenmann, der kommt, um den Menschen auf seine letzte Reise mitzunehmen. Griechisch ist er Kronos, der Herr der Zeit, der uns Menschen also zeigt, dass Zeit etwas kostbares ist, dass uns nicht beliebig viel Zeit zur Verfügung steht. Pluto hingegen ist noch um einiges jenseitiger, denn er ist der Herr der Toten, der Herr der Unterwelt. Im Sinne der Kernenergie, über die ich in den letzten Monaten seit dem Super GAU in Fukushima mehrfach geschrieben habe, wäre Saturn als der Betonmantel oder auch als der Druckbehälter zu sehen, während Pluto die Brennstäbe im Inneren symbolisiert. Saturn/Pluto Konjunktion könnte also auch als Büchse der Pandora gesehen werden. Manch einer mag das nun für weit hergeholt halten, aber aus meiner Sicht können auch die Ereignisse rund um das Erdbeben, den Tsunami und den Super GAU in Fukushima/Japan als eine neue Art von Megaritual angesehen werden. Die USA haben Ende der 60er, Anfang der 70er definitiv den Aufbau der japanischen Atomindustrie gefördert. Auf diese Weise war das Land, das schon zuvor zweimal von den USA nuklear angegriffen wurde vollkommen in der Hand der USA, die nun durch den Einsatz von HAARP dafür sorgen konnten, dass die japanischen Atomkraftwerke an der Küste sich als Atomwaffen gegen die japanische Industrei und Bevölkerung eingesetzt werden konnten. Die ELF von HAARP definieren dieses als furchtbare plutonische Waffe, während Saturn hier z.B. in Form des „zufällig“ in der Nähe stationierten Flugzeugträgers USS Ronald Reagan auftaucht, der laut Auskunft des Spiegel nach vollbrachtem Unheil dann den Kurs geändert hat … Auch auf technologischer Ebene ist also zu sehen, dass Saturn (Flugzeugträger – traditionelle mächtige Waffe) und Pluto (neuartige jenseitige ELF-Waffe) hier verschiedene todbringende Aspekte repräsentieren.

Totenkopf als Piratensymbol – Angriff auf herrschende Strukturen/Zersetzung der herrschenden Strukturen

Totenkopf der SS Saturn/Pluto Magie Alexander Gottwald

Totenkopf der SS Saturn/Pluto Magie in einer erschreckenden Ausprägung

Zuletzt möchte ich noch kurz auf einen Aspekt eingehen, der von Alexander Wagandt in besagtem Interview mit Jo Conrad angesprochen hat: Er zeigt mehrfach in Supermärkten erhältliche Totenkopfsymbolik und betont die negative Wirkung dieser Symbole, wobei er z.B. auch dazu einlädt, diese schwächende Wirkung durch den Einsatz des kinesiologischen Muskeltests an sich selbst zu erfahren. Wie ich in meinem Video bereits erwähnt habe, sehe ich in der Totenkopf-Symbolik zugleich einen Hinweis darauf, wie diese Kräfte sich dann auch zugleich gegen ihre Urheber wenden können und werden – was ja implizit Alexander Wagandt auch in dem auf seiner Webiste gezeigten „Magie-O-Meter“ andeutet – denn hier zeigt sich, wie tot die Dinge sind, die von Medien (tote, immer wieder neu aufgekochte Gedanken) und Industrie (tote Gegenstände, die nur zur Erzeugung von Geld und zur Schwächung ihrer Käufer dienen sollen) massenhaft verbreitet werden.

Der Totenkopf repäsentiert hier also auch einen hoffnungsvoll stimmenden Aspekt, nämlich den, dass dieses menschen- und lebensfeindliche System dabei ist, sich selbst aufzufressen (Saturn frisst seine Kinder) und zu zersetzen (Pluto als Herr der Unterwelt, der die verstorbenen Körper zersetzt) … Wie Goethe den Mephisto sagen lässt: „Ich bin Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.“ …Wir als Menschen sind hier dazu eingeladen, das sterbende System sich selbst zu überlassen und uns dem Lebendigen zuzuwenden. Dieses Lebendige und sein weiteres Hervortreten auf der Erde wird in zwei mir wichtig erscheinenden Aspekten zur heutigen Zeit von Ceres (mythologisch als Plutos Gattin sehr interessant und mit Plutos Degradierung selbst zum Kleinplaneten aufgewertet!) und Sedna (mit ihrer Umlaufzeit von etwa 10.500 Jahren ein dimensionserweiterndes Objekt weit ausserhalb des Kuiper-Gürtels) repräseniert, worüber ich später noch berichten werde.

Wie immer freue ich mich über Gedanken, Fragen, Ergänzungen usw. durch die Kommentarfunktion hier im Blog und natürlich auch darüber, wenn Du den Post per Google +1 und/oder Facebook „Gefällt mir“ unterstützt. Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit. Um sicher über weitere Posts in diesem Blog informiert zu werden, trag Dich einfach oben rechts in das kleine Formular ein!

Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald

Im Jahre 1905 begann die Suche nach „Planet X“ durch Percival Lowell in dessen Observatorium in Arizona, nachdem bereits einige Jahre zuvor die Bahnabweichungen des Neptun bekannt geworden waren. Auch wenn aktuelle astronomische Erkenntnisse der letzten Voyager Mission zu bestätigen scheinen, dass es gar keine Bahnabweichungen gibt, ist die Erforschung dieser Im Laufe der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen These dennoch für die umfassende Suche nach dem neunten Planetem unseres Sonnensystems verantwortich. Diese Suche führte am 18. Februar 1930 schließöich doch zum Erfolg, als Clyde W. Tombaugh, ein junger Astronom den kurz darauf Pluto genannten Himmelskörper entdeckte, der zunächst als der neunte Planet bezeichnet wurde und dem dann im August 2006 der Planetenstatus wieder entzogen worden ist, da er nach aktueller Definition der IAU (Internationale Astronomische Union) nun in der neu geschaffenen Klasse der Kleinplaneten als 134340 Pluto firmiert. Welche Bedeutung auch dieser (vermutlich nicht zufälligen) Zahlengebung zukommt, beschreibe ich im weiteren Verlauf dieses Blogposts.

Mich interessiert in diesem Zusammenhang vornehmlich, welche Analogien mit dieser Entdeckung und seiner Vorgeschichte einhergingen, sowie welche verheerenden Folgen die Aberkennung des Planetenstatus im globalen menschlichen Bewusstsein erzeugt hat . Zunächst ist hier die Entdeckung des „Unbewussten“ durch Sigmund Freud zu bemerken – deren Vorläufer bereits im 19. Jahrhundert mit der Suche begonnen hatten, sowie die Entdeckung der Kernspaltung, die mit der zuvor 1896 durch Henri Bequerel stattgefundenen Entdeckung der Radioaktivität ihren Anfang genommen hat .Beide Aspekte sind zweifelllos von höchster Bedeutung, wenn man die Ereignisse verstehen will, die in der heutigen Zeit ablaufen! Als Beispiele sollen dafür das Obama Regime und die Katastrophe in Fukushima dienen, über die ich in weiteren Teilen dieses Artikels berichten werde.

Werfen wir zu Beginn einmal gemeinsam im Video einen Blick auf das Ereignishoroskop, das ich nach den Ablaufdaten der astronomischen Konferenz in Prag angefertigt habe, bei der führende Astronomen eine folgenschwere Entscheidung getroffen haben. Ein Tipp: Schau Dir das Video als Vollbild an (unten rechts auf „Full Screen“ klicken. Du kannst wie immer auch die Auflösung in HD (High Definition = Hohe Auflösung) ändern, wenn Du das möchtest und eine schnelle DSL Verbindung hast:

Hier habe ich Dir noch einmal die bereits im Video gezeigte Horoskopgrafik des Ereignisses der Aberkennung des Planetenstatus von Pluto eingefügt, damit Du meine Ausführungen für Dich noch einmal nachvollziehen und zudem natürlich auch zu eigenen Deutungen kommen kannst, von denen ich gern hier auch als Kommentar lese!

Horoskop der Aberkennung des Planetenstatus von Pluto

Wir können also unschwer erkennen, dass es sich um ein ungemein plutonisches Ereignis gehandelt hat, das 2006 in Prag durch die IAU abgehalten worden ist und auf der die ursprünglichen Anträge – z.B. die Definition des Planeten so zu modifizieren, dass sie auch auf Pluto passend wäre – dann auch für Beobachter überraschend so abgewandelt wurden, dass sie mit einer Degradierung Plutos zum Kleinplanet 134340 Pluto endeten.

Welche Folgen hat diese Degradierung nun und welche möglichen Hinweise für neue astrologische Forschung und die Astrologie insgesamt liegen in diesem Ereignis verborgen? Über einige der Folgen und ihre verborgenen Ursachen habe ich ja bereits oben im Video gesprochen.Es geht also zum einen um die völlige Verdrängung der Energien der äußeren Planeten Uranus, Neptun und Pluto in den Bereich des kollektiven Unbewussten. Hier wird also ein Backlash in der Bewusstseinsentwicklung eingeleitet, der alle Potentiale der Entdeckungen seit 1781 aus dem Bewusstsein der Menschheit verbannen soll. 1781 wurde durch den so in England zu Ruhm und Ritter-Ehren gelangten deutschen Astronom und Komponisten Friedrich Wilhelm Herschel Uranus entdeckt, der erste der sogenannten äußeren Planeten. Auf Herschels Grabstein steht der Satz:„Coelorum perrupit claustra“, was auf deutsch heißt: „Er durchbrach die Grenzen des Himmels.“  Heute geht es ja darum, die Menschen auf verschiedenen Ebenen so sehr zu verblöden, dass sie sich ihrer Bestimmung als Krone der Schöpfung ,- deren Aufgabe es ist, die göttliche Schöpfung zu erforschen, zu verstehen und in letzter Konsequenz liebend zu erweitern – nicht mehr bewusst werden können solenl, ja dass sie diesen Auftrag völlig vergessen und in einen neuen hypnotisch induzierten geistigen Tiefschlaf verfallen solenl, was ja auch wieder ein plutonisches Thema ist …

Rider Waite Tarot - 13 TodOben hatte ich versprochen, etwas zu der Kleinplanetennummer zu sagen, die Pluto von den Astronomen der IAU verpasst worden ist. Diese Nummer lautet wie bereits erwähnt 134340. Mein Erklärungsansatz bezieht sich auf die Tarotkarten der großen Arkana, wie sie sich mir in innerer Schau erschlossen haben. Hier gilt wie iin den im Video erwähnten 12 Häusern des Tierkreises, dass die 21 Karten (der Narr hat eine eigene ausserordentliche Bedeutung!) den drei Ebenen des menschlichen Bewusstseins zugeordnet sind. Wir suchen also zunächst nach einem seelischen Impuls, den wir in den ersten beiden Ziffern finden, die gemeinsam die 13 bilden. Die 13 steht nun in der großen Arkana für den Tod, also zum einen für eines der Themen, die bereits seit langer Zeit als Pluto-Thematik gelten. Hier steht der Tod als Absicht dafür, die lebendigen Impulse im Menschen zu töten.

Wir haben also als einleitenden Impuls, als seelische Absicht dieser nur scheinbar beliebig gewählten Zahl 134340l den Tod, der aus den seelischen sieben Karten der großen Arkana stammt. Die nächsten 3 Karten entstammen alle den sieben Karten, die das untere Selbst, das Unterbewusstsein repräsentieren. Hier haben wir also die 4, dann die 3 und darauf folgend noch einmal die 4 … Dieses Thema drückt die Geschlechterdynamik aus, die im Verborgenen wirken soll: Wir haben hier also die 4, den Herrscher, auf den die 3, die Herrscherin folgt, die wiederum von der 4, also erneut dem Herrscher umrahmt wird.Aus meiner Sicht drückt diese Abfolge aus, was derzeit in sachen sogenannter „Gleichberechtigung“ und „Gender Mainstreaming“ gespeilt wird, wo so getan wird, als sei das höchste Bestreben von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft die Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frau. Faktisch wird aber dabei die Frau zum Mann gemacht und verhält sich dann wie einst Margret Thatcher, gestern Condoleeza Rice, sowie heute Angela Merkel und Hillary Clinton. Alle diese Frauen erfüllten und erfüllen die ewig gestrige Forderung von Alice Schwarzer & Co. nach „mehr Frauen in Machtpositionen“, verlieren dabei aber die Qualitäten der 3, der Herrscherin, die im Einklang mit Natur und Erde aus ihrer weiblichen Kraft heraus lebt und werden statt dessen zur 4, zum Herrscher, der auf seinem steinernen Thron sitzt und mit aller lebensfeindlichen Härte die alten materialistischen und chauvinistischen Ideale vertritt, so wie eine Hillary Clinton, die nach Aussage von Zukunftsforscher Gerald Celente eine der Hauptinitiatorinnen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges auf Libyen gewesen ist.

Abgeschlossen wird die Zahl dann von der Null,, die ja bekanntlich für den Narren steht. Der Narr im Tarot repräsentiert die Null, die Potentialiät, die Unschuld, aber auchRider Waite Tarot - 15 - Teufel die Unwissenheit. Gautama Buddha beschrieb die Unwissenheit als die Wurzel allen Leidens. Wenn also diese Zahl, die den neuen als „Kleinplaneten“ abgewerteten Himmelswanderer Pluto beschreiben soll, auf der Null endet, drückt es damit in etwa das aus, was Tolkien in seinem extrem plutonisch geprägten Romanepos „Der Herr der Ringe“ so ausdrückte:: „Ein Ring zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“ Der Ring, der im Verborgenen bleiben soll, damit die Menschen nicht bemerken, was mit ihnen geschieht, damit sie glauben sollen, sie seien mächtig und frei und am Ende als hörige Ringgeister dem im Verborgenen bleibenden Sauron dienen müssen. Ausgehend vom Stichwort Sauron möchte ich nun auf die Quersumme der genannten Zahl 134340 eingehen: Diese Quersumme ist 15… nun ja, auch wenn es sich fast schon zu dramatisch anhören mag, aber die 15 steht im Tarot für den Teufel. Der Teufel wiederum repräsentiert die freiwillige Bindung des Menschen an die technokratische materialistisch ausgerichtete Welt. Wenn der Mensch also beginnt, die ganzen Verdrehungen der im Sinne der Herrschenden agierenden Wissenschaftler zu glauben – also der Mensch stamme vom Affen ab, sein einziger Lebensinn sei es, möglichst viel Geld anzuhäufen, um sich Statussymbole zu kaufen usw. – beginnt er, ganz im Sinne dieses perfiden Zahlencodes damit,  das Lebendige in sich abzutöten (13 – Tod) , das Weibliche zu unterdrücken (4-3-4 – Herrscher – Herrscherin – Herrscher) und in Unwissenheit vor sich hin zu vegetieren (0 – Narr). Dies zusammen erzeugt die Zahl 15 und somit das Leben unter der Leitung dessen, was der Tarot den Teufel nennt.

Welche Auswege gibt es nun für den Einzelnen und für die Menschheit als Ganzes? Welche Auswirkkungen sind bereits jetzt sichtbar? Warum wird Pluto diskreditiert, um dann einen als Messias getarnten charismatischen verfassungswidrig gewählten Präsidenten der USA aufzubauen, der Kriege in aller Welt anzettelt und dessen Regime möglicherweise durch massiven Einsatz von HAARP auch hinter dem verheerenden Erdbeben samt Tsunami und Supoer-GAU in Fukushima, Japan – bei dem im Übrigen ja auch hochgiftiges nach Pluto bennanntes Plutonium freigesetzt worden ist –  steht. Übriigens: Auch die von HAARP verwendeten ELF sind eindeutig ein plutonisches Thema. Wieso musste Pluto diskreditiert werden und durfte nicht als „Chef“ einer neuen Form von Himmelskörpern etabliert werden, die möglicherweise für ein anders dimensionales Geschehen stehen und Einblicke in das geben könnten, was wir als Jenseits bezeichnen und was materialistische Forscher wie der weltberühmte Stephen Hawking leugnen. Wenn das nicht ebenfalls ein plutonisches Thema ist und eine Einladung an forschungswillige Astrologen und Astronomen, sich den Kuiper-Gürtel einmal unter einem neuen Blickwinkel genauer anzuschauen…

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Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald

Spätestens seit dem Super-GAU in Fukushima, Japan – ja es ist ist ein Super GAU der Stufe 7, auch wenn nach wie vor von Seiten der Betreiber und der japanischen Regierung versucht wird, das zu verharmlosen – ist auch die Katastrophe in Tschernobyl von 1986 vielen Menschen wieder ins Bewusstsein gerückt.  Die Folgen von Tschernobyl sind in Europa, z.B. auch in Deutschland heute noch messbar, auch wenn kaum noch darüber geredet wird.

Aus meiner Sicht ist es also höchste Zeit, dass wir als Menschen beginnen (oder wenn wir bereits begonnen haben, noch weiter gehen!), unser vollständiges Potential zu leben und zu verwirklichen. Da es bereits in den 80er und 90er Jahren –also noch zu Zeiten des planetarischen Zyklus des Mayakalender – gelungen war, Radioaktivität auf energetischem Wege zu transformieren und zu heilen, ist dies natürlich heute im universellen Zyklus des Maya Kalenders umso leichter möglich und auch umso mehr erforderlich, denn das Ausmaß der Verstrahlung des menschlichen Lebensraums auf der Erde akkumuliert sich durch die Ereignisse in Japan um ein Vielfaches.

Das Problem mit Radioaktivität ist für den normalen (also mittels der normierten Gedankenmustern der  sogenannten modernen zivilisierten Gesellschaft konditionierten) Menschen zunächst, dass er so viel Angst vor ihr hat, dass er kaum zu einem klaren Gedanken fähig ist, wenn er damit konfrontiert ist. Das ist in etwa so ähnlich, wie wenn ein Mensch die Diagnose „Krebs“ gestellt bekommt. Es gibt Menschen, die dann allein aus dem Glauben heraus, dass nun alles aus sei, jede Hoffnung auf Heilung aufgeben und dann auch bald sterben.

Diejenigen Menschen aber, die der von der Schulmedizin und Pharmaindustrie in den 70ern willkürlich aufgebauten Panik vor dem angeblich „unheilbaren Krebs“ nicht glauben, die sich auf den Weg zu sich selbst machen, die dadurch lange Jahre symptomfreien Lebens oder gar lebenslange Heilung gewinnen, diese Menschen sind es, die der Entfaltung und Nutzung ihres vollen Potenzials im Angesicht einer großen Herausforderung am nächsten kommen.

Genau diese Herausforderung ist es auch, der wir uns als Menschheit in Bezug auf die radioaktive Strahlung gegenüber sehen …  Die dadurch im Menschen ausgelöste Panik ist unermesslich und lässt oft keine angemessenen Reaktionen zu. Reflexartig beeilen sich so weltweit Kernkraftwerksbetreiber, Regierungsvertreter und Medienschaffende zu betonen, die messbare Strahlung sei für den Menschen ungefährlich.  Tatsächlich gibt es auf der Eben der Materie keine ungefährliche Strahlung, wie us-amerikanische Wissenschaftler bereits seit den 60er Jahren wussten. Die Reaktion der US-Behörden auf diese Entdeckung war die Einführung von Grenzwerten. Tatsächlich sind Grenzwerte – ganz gleich für welche toxische Substanz – die über Null liegen natürlich absurd und sollen lediglich dazu dienen, den jeweils produzierenden Industrieunternehmen eine Legitimation zu liefern, die Bevölkerung in Ruhe weiter vergiften zu dürfen und sich keine Sorgen um Verantwortung machen zu müssen., da diese von der Regierung getragen wird, die juristisch Immunität genießt und daher nicht belangbar ist.

Ungefährlich ist radioaktive Strahlung bzw. sind radioaktiv strahlende Substanzen natürlich nicht, auch wenn Medien, Regierungsvertreter oder gekaufte Wissenschaftler, die irgendwelche Pseudogrenzwerte präsentieren, uns das glauben machen möchten. Die Frage ist: Wie gefährlich ist Radioaktivität für das organische Leben und in wiefern kann der Mensch selbst etwas dafür tun, dieser Belastung besser stand zu halten, bzw. wie kann er die Belastung unter Umständen sogar aktiv reduzieren?

Um mal nicht auf das einzugehen, was die Mainstream-Presse über die Freisetzung von Jod 131 bzw. Cäsium 137 schreibt, möchte ich auf das sehr viel gefährlichere, da in viel geringeren Mengen tödliche Plutonium 239 eingehen, das in großen Mengen bei den Unfällen in Tschernobyl und auch jetzt in Fukushima freigesetzt worden ist. Die extreme Toxizität des radioaktiven Schwermetalls Plutonium wird selbst von der eher konservativ geführten Wissensbibliothek Wikipedia sehr drastisch beschrieben. Von wenigen Nanogramm, die ausreichen, um Krebs auszulösen, ist hier die Rede. Die Dramatik für das menschliche Leben ist so gesehen durch Fukushima sehr viel größer als durch die ebenfalls gewaltige Katastrophe in Tschernobyl: In Tschernobyl verteilte sich das Plutonium in den im Umkreis befindlichen etwa 100 Kilometern, während durch die spezielle geografische Position der japanischen Reaktoren  und die absurden und fruchtlosen Versuche der Kraftwerksbetreiber, die überhitzten Reaktoren mit Meerwasser zu kühlen, größere Mengen Plutonium ins Meer gelangt sind.  Im Meer verteilen sich die toxischen Substanzen natürlich in völlig anderer Weise, sowohl durch die globalen Strömungen, als auch über die Nahrungskette.

Wir haben also durch den Super-GAU in Fukushima tatsächlich eine viel massivere weltweite Auswirkung der ausgetretenen strahlenden Substanzen, als dies 1986 in Tschernobyl der Fall gewesen ist, was ja zugleich zur ansteigenden Schwingung auf der Erde im Zuge des universellen Zyklus des Mayakalender passt, denn heute wird die Menschheit in neuer Weise herausgefordert, ihr wahres Potential zu entfalten. So wie heute immer mehr Menschen entdecken, dass Krebs keineswegs die angeblich unheilbare Krankheit ist, zu der ihn Ärzte und Pharmaindustrie hochstilisiert hatten, um so von der Angst der Menschen zu profitieren, iist es heute ebenso an der Zeit, dass wir enrdecken und anerkennen,, dass wir auch radioaktive Energie transformieren können.

Im Reikiforum habe ich zu den Möglichkeiten der Transformation von Radioaktivität durch das seit einigen Wochen kostenlos verfügbare und bereits von über 1000 Menschen genutzte Quantum Physics Reiki Radiance 2011 in diesem Thread einige öffentliche Fragen beantwortet. Letztlich geht es darum, dass wir erkennen, dass wir sehr wohl das Potenzial haben, Radioaktivität zu transformieren und dass es unsere Aufgabe ials Menschen in der heutigen Zeit ist, dieses Potanzial auch zu nutzen, um zu verstehen, wer wir als Menschen aufgrund unserer Herkunft in Wahrheit immer bereits sind. Wenn du mehr darüber wissen möchtest und bei Facebook bist, findest Du hier die Seite zu Quantum Physics Reiki Radiance 2011. Um im Reiki-Blog der Reikifreundschaft zu lesen, worum es bei Quantum Physics Reiki geht und was die Möglichkeiten sind, die das beinhaltet, schau Dir an, was ich unter dem Titel Radioaktivität transformieren – Japan helfen – Quantum Physics Reiki Radiance 2011 GRATIS  geschrieben habe, wo Du das System auch kostenfrei bestellen kannst. Falls Du noch ein paar gute Gründe dafür lesen willst, Quantum Physics Reiki Radiance 2011 auch in Deinem Leben anzuwenden, schau Dir im Bewusstseinblog auch den Artikel Was tut sich in Japan? Super-GAU abgewendet? Gute Gründe, Quantum Physics Reiki Radiance 2011 anzuwenden! an!

Ich freue mich über Deine Gedanken und Erfahrungen als Kommentar hier unter dem Artikel und antworte Dir auch gern.

Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald

Gestern früh kam unsere Hausangestellte und erzählte mir ganz aufgeregt: „Osama Bin Laden ist tot!“  Ich antwortete, das wüsste ich schon, er sei ja schon viele Jahre tot. Sie war dann recht überrascht, hatte man ihr doch im TV gerade erzählt, er sei von US-Elitetruppen in Pakistan erschossen worden. Sofort lief in mir die Frage „Cui bono?“, also: „Wem nützt das?“ ab, die Frage, die mich seit 9/11 immer begleitet, wenn merkwürdige Dinge geschehen, bzw. auf merkwürdige Weise über Dinge berichtet wird, die sich so nicht zugetragen haben können.

Zu diesen Dingen gehört die Meldung, Osama Bin Laden sei gestern von US-Navy Seals getötet worden, denn es gibt nur einen, der von einer solchen Falschmeldung profitieren kann: Der angeschlagene 44. US-Präsident Barack Hussein Obama! Präsident Obama hat derzeit so viele Schwierigkeiten, von denen auch immer neue Kriege nicht ablenken können. Die Bevölkerung ist zunehmend unzufrieden, die Lebensmittelpreise steigen, ein großer Teil der US-Amerikaner ist auf Lebensmittelmarken und ähnliche Maßnahmen angewiesen, um das tägliche Leben zu bestreiten, während zugleich immer mehr Menschen müde von immer neuen absurden Kriegskosten sind, die auf ihre Kosten ausgegeben werden. Zudem wurden große Zweifel an der Rechtmäßigkeit von Obamas US-Geburtsurkunde laut, die durch den angeblichen Fund einer – offensichtlich gefälschten – hawaiianischen Geburtsurkunde eher noch gewachsen sein dürften. Daher brauchte Obama dringend eine gute Nachricht. Diese gute Nachricht wurde nun weltweit lanciert und die deutsche BILD titelte in der ihr eigenen besonnen Art mit den Worten „Die letzten Minuten des Teufels“ und macht sich fortan ans Werk, ihre Pflicht gegenüber den Propagandabedürfnissen der US-Besatzer zu erfüllen: Obama habe angeblich dank der Helmkamera eines Navy Seals die Tötung live und in trauter Runde mit Vizepräsident Joe Biden, Aussenministerin Hillary Clintopn und Verteidigungsminister Robert Gates verfolgt, bei der Obama, äh Osama , natürlich auch keinen ehrenvollen Tod gestorben sein darf, sondern feige seine ebenfalls getötete jüngste Ehefrau als lebenden Schutzschild genutzt habe …  und natürlich gab es spontane Jubel- und Dankeskundgebungen für Präsident Obama in Washington  D.C: … sogar der US-Dollar ist gestiegen (was ja fast als größeres Wunder anzusehen ist, gegenüber der angeblichen Tötung eines bereits seit Jahren toten Mannes, oder?)

Wie komme ich darauf, dass Osama Bin Laden bereits seit Jahren tot war? Nun, die Indizien sprechen für sich: Bereits imDas letzte vor dem Tod von Osama Bin Laden veröffentlichte Foto von 2001 Dezember 2001 berichtete die ägyptische Zeitung Al-Wafd über Bin Ladens Tod, selbst das US-Blatt Fox-News meldete diese Neuigkeit ebenfalls im Dezember 2001. Der deutsche Blog „Alles Schall und Rauch“ berichtete 2007 ausführlich über die Zusammenhänge und zeigte auch bereits Osama Bin Ladens letztes Foto, auf dem er lebend zu sehen ist. Auch dieses Foto stammt aus dem Dezember 2001.

Was ist nun von der aktuellen Story zu halten? Der bekannte deutsche Journalist, Islamkenner und Kritiker der deutschen Haltung gegenüber dieser aggressiven Religion, Dr. Udo Ulfkotte, macht sich ein paar Gedanken darüber, wie die muslimische Welt auf diese massive Provolkation seitens der USA reagieren wird. Wird hier der Keim gelegt, um die Menschen durch neue inszenierte Anschläge auf den Krieg einzustimmen, den der renommierte Zukunftsforscher Gerald Celente, der bereits all großen Crashs der letzten Jahre erfolgreich vorhergesagt hatte, für die zweite Jahreshälfte 2011 prognostiziert hat?

Plumpe Fälschung des Fotos des angeblich gerade getöteten Osama Bin LadenZunächst wurde ja von den großen Nachrichtenagenturen ein allzu plump gefälschtes Bild des angeblich gerade getöteten Osama Bin Laden präsentiert, das ihn merkwürdig verjüngt zeigt und dann auch vom Mainstream als Fake entlarvt wurde. Was aber passiert bei der Präsenation eines solchen Bildes? Der Volksmund weiß: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Also prägt sich zunächst das Bild des angeblich Toten ins Gedächtnis der Menschen ein, die sich später nicht mehr fragen, wie es kommt, dass kein Bild des vorgeblich getöteten angeblich größten Terrorführers der Welt veröffentlicht wird. Nun, es wird keins veröffentlicht, weil es keines gibt, da Osama schon seit über neun Jahren tot ist.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Schlagzeilen um den angeblich aktuellen Tod von Osama Bin Laden, die vorgeblichen Umstände seiner Tötung und auch der durch US-Behörden  in den Medien präsentierte Umgang mit Bin Ladens Leichnam nur einen Zweck haben können: Es geht darum, erneut vom innenpolitischen Versagen der Regierung Obamas abzulenken und eine weltweit angespannte Stimmung zu erzeugen, in der Krieg als die logische, die unausweichliche  Konsequenz  erscheinen soll. Lasst Euch von diesem Hype nicht anstecken! Für die meisten von uns ist der zweite Weltkrieg nur noch ein Echo der Geschichte … tatsächlich ist dies hier die Fortsetzung der US-amerikanischen Lügen, die mit dem bewussten geschehen lassen des japanischen Angriffs auf Pearl Harbour begonnen hatte. So, wie die toten jungen US-Marines damals gebraucht wurden, damit die amerikanische Öffentlichkeit dem Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg zustimmen würde, so wurden 2001 die Opfer der inszenierten Anschläge des 11. September gebraucht, um die Weltöffentlichkeit von der dringenden Notwendigkeit weiterer Kriege in Afghanistan und im Irak zu überzeugen.

Ich werde weiter reinigen und bitte alle Menschen, die guten Willens sind, diesen Prozess durch ihre Gebete, ihre Aufklärungsarbeit, ihr friedliches Wirken zu unterstützen. Wir leben in bewegten Zeiten. Der Mayakalender endet diesen Oktober, nicht im Dezember 2012, wie vielfach fälschlich behauptet wird. Diese Zeit ist eine Zeit des Wandels, eine Zeit der Neuordnung. Lasst uns diese Zeit dazu nutzen, die alten Wunden zu heilen und nicht wieder auf neue Lügen der führenden Marionetten hereinzufallen!  Der 2008 Obama unterstützende Chef der amerikanischen Handelskammer der Schwarzen in den USA, Harry Alford, meinte dazu, die Obama-Adminitration könne „genauso gut braune Hemden und Swastikas“ tragen. Das zeigt, wohin die USA steuern. Es liegt nun in der Verantwortung eines jeden Menschen, sich von dieser Propaganda fernzuhalten und ein friedliches Leben anzustreben.

Alles (IST) Liebe,

Alexander Gottwald